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Unser Konzept

Miteinander lernen, leben, sich wohl fühlen - das ist der Leitgedanke unserer Schule

 

Wir sind eine große Gemeinschaft, in der Eltern, Lehrer und Schüler gleiche Ziele verfolgen.

 

Wir, die Schüler und Lehrkräfte der Grundschule "4 Jahreszeiten" haben Freude am Lernen und Lehren.

 

Unser Unterricht zeichnet sich durch Methodenvielfalt und Praxisbezug aus.

 

Durch Differenzierung und Integration stellen wir uns auf die Individualität jedes Schülers ein.

 

Wir fördern kontinuierlich soziale Kompetenz durch die Vermittlung von Regeln, Normen und Werten.

 

Besonders wichtig ist uns die Pflege von Traditionen und Ritualen, denn sie beleben unseren Schulalltag.

 

Unser grünes Lernkonzept:

Wir haben hier Raum für das Lernen in der Natur. Spürbar, erlebbar, fühlbar und lebensnah beziehen wir die Natur in unseren Schulalltag ein. Wir orientieren uns in allen Lernbereichen am Jahreskreis.

 

Was Kinder brauchen ...

Liebe, Respekt, Zeit zum Spielen, Spaß haben, gesehen werden, gehört werden, Deine Anwesenheit, einen Helden, Umarmungen, die Chance Fehler zu machen, Zeit zum Staunen, eine Heldin, die Chance etwas nochmal zu versuchen, Platz zum Wachsen, Träume, Jemand der JA zu ihnen sagt, Vertrauen, Zuneigung, Nähe, Klarheit, Grenzen, Konsequenzen ...

  • jahrgangsübergreifendem Unterricht seit 2017/18
  • Grundschule mit angegliedertem Hortbereich (HORT AWO)

  • in einer Grundschule im Grünen und sind offen für alle

  • Grundschule mit Ganztagsangeboten derzeit - aufgrund der Notauslagerung nach Neukieritzsch – ausgesetzt

Lernen im jahrgangsübergreifenden Unterricht

Im jahrgangsübergeifenden Unterricht lernen Kinder aus mehreren Jahrgängen (1/2, 3/4) zusammen. In unserem Fall erolgt dies nicht ständig. Den Klassen stehen neben dem Unterricht in heterogenen  Gruppen auch Stunden im homogenen Klassenverband zur Verfügung.

Unser Konzept

Unser Konzept des jahrgangsübergeifenden Lernens setzt sich aus drei großen unterrichtsorganisatorischen Bausteinen zusammen.

 

Im ersten Schritt starten wir mit dem gemeinsamen Lernen im heterogenen Klassenverband, welcher zum Einführen in ein Thema dient. Nach dem gemeinsamen Beginn im Plenum arbeiten die Lernenden an dem Thema mithilfe ergiebiger Lernangebote.

 

Im zweiten Schritt vertiefen die Lernenden ihre Arbeit in homogenen Kleingruppen. Während die Jahrgangsstufe 1 trainiert, bearbeitet die Jahrgangsstufe 2 das jeweilige Thema fortlaufend. In beiden Jahrgangsstufen wird durch verschiedene Aufgabenstellungen qualitativ sowie quantitativ differenziert.

 

Wichtig in unserem jahrgangsübergreifenden Unterricht sind im Schritt drei die Phasen der „Offenen Unterrichtsformen“. Hierbei erhalten die Lernenden ein Angebot an Aufgaben, die zu diesem Zeitpunkt einen inhaltlichen Unterrichtsschwerpunkt darstellen und zur Festigung sowie Vertiefung von Fertigkeiten, Fähigkeiten ebenso Kenntnissen dienen. Bei dieser Gelegenheit teilen sich die Kinder ihre Arbeit selbständig ein, legen ihr Arbeitstempo fest, nutzen verschiedene Materialien, entwickeln Interessen sowie Vorlieben und entscheiden sich für eine Sozialform. Neben der Kontrolle durch den Lehrer haben die Kinder hier auch die Möglichkeit der Selbstkontrolle. Trotz der vielen Freiheiten, berücksichtigen wir bei alledem die Lernmöglichkeiten der Kindern. Dies geschieht durch unterschiedliche, auf die einzelnen Kinder zugeschnittene Aufgaben oder durch die Einteilung in Pflicht- und Zusatzaufgaben.

 

Durch den Aufbau mit diesen unterrichtsorganisatorischen Bausteinen wird die Kooperation der Kinder untereinander gefördert, eine Differenzierung sowie gleichzeitig die Integration in die Lerngemeinschaft erreicht. Weiterhin ermöglicht dieses Konzept die Kinder als Helfer agieren zu lassen, sowie Hilfe von Mitlernenden und bei Bedarf umfangreiche, individuelle Unterstützung von Lehrpersonen zu erhalten. Die hohe Aufgabenqualität erlaubt zudem das Lernen durch Spielen.

 

FEHLER sind in unseren Augen HELFER, aus/mit denen wir Lernen.

Informationen

Inhalt folgt ...